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Ihr Amt

Allgemeine Bildung,
Universitäre Bildung

Forschung

Im Gespräch ...

Am Output orientierte Förderung der wissenschaftlichen Forschung: In Anwendung des Forschungsgesetzes wird das BBW 2004-2007 den Schweizerischen Nationalfonds, die wissenschaftlichen Akademien, Forschungsinstitutionen und Institutionen zur Förderung des Dialogs zwischen Wissenschaft und Gesellschaft mit voraussichtlich insgesamt Fr. 2’202 Mio. unterstützen. Mit den wichtigsten dieser Institutionen wurden Leistungsvereinbarungen abgeschlossen.
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Logo und Link zu Human Frontier Science Organization International Human Frontier Science Program Organization HFSPO:
Im Jahre 1989 gegründet, bezweckt die HFSPO die weltweite Förderung innovativer Grundlagenforschung mit besonderer Gewichtung der Hirnforschung und der Molakularbiologie. Mitglieder der HFSPO sind die G7-Staaten Deutschland, Frankreich, Grossbritannien, Italien, Japan, Kanada und USA, die Europäische Union und die Schweiz, in der am 24./25. Juni 2004 die 4. Regierungskonferenz der HFSPO stattfindet ... mehr  öffnet neues Fenster

Ansicht des Nationalraatssaals Bildungsrahmenartikel in der Bundesverfassung: Vernehmlassung zu den Vorschlägen der Kommission für Wissenschaft, Bildung und Kultur des Nationalrats
Die Kommission für Wissenschaft, Bildung und Kultur des Nationalrats (WBK-NR) hat den Bundesrat beauftragt, eine Vernehmlassung zur parlamentarischen Initiative 97.419 ‚Bildungsrahmenartikel in der Bundesverfassung' durchzuführen. Neben den Kantonsregierungen, Parteien, Verbänden und Organisationen, die zur Stellungnahme eingeladen wurden, steht allen Interessierten die Möglichkeit offen, im Rahmen des Vernehmlassungsverfahrens zum Vorentwurf Stellung zu nehmen ... mehr  öffnet neues Fenster

Studierende auf einer Treppe Investitionen in den Denkplatz Schweiz
Auf Antrag des Bundesrates im Rahmen der Botschaft zur Förderung von Bildung, Forschung und Technologie in den Jahren 2004 - 2007 haben die Eidgenössischen Räte im Dezember 2003 Kredite in der Höhe von insgesamt rund 16,6 Milliarden Franken genehmigt ... mehr  öffnet neues Fenster

Bild von lernendem Mädchen E-Learning, Panorama einer vielfältigen Landschaft:
Informationsgesellschaft. Wissensgesellschaft. Verschiedenste internationale Organisationen beschäftigen sich mit den neuen Informations- und Kommunikationstechnologien. Es stellt sich in diesem Zusammenhang die Frage, welche Rolle und Stellung das sogenannte E-Learning spielt. Im Bildungswesen, in der Schweiz, in Europa, und weltweit. Die aktuelle Ausgabe von BBW Education International enthält Beiträge über die E-Learning-Arbeitsprogramme der UNESCO, der OECD, des Europarates, der Frankophonie, der Europäischen Union ... mehr  öffnet neues Fenster

Forschungsinstitutionen ausserhalb der Hochschulen erfüllen wichtige Funktionen im schweizerischen Wissenschaftsbetrieb.
Neunzehn wissenschaftliche Hilfsdienste und Forschungsstätten ausserhalb der Hochschulen, deren Tätigkeiten von gesamtschweizerischem Interesse sind, erhalten während der Jahre 2004 - 2007 Bundesbeiträge in der Höhe von insgesamt 67,4 Millionen Franken... mehr  

Assoziierung der Schweiz an das 6. Forschungsrahmenprogramm der Europäischen Union: Seit dem 1. Januar 2004 können sich Schweizer Forschende mit denselben Rechten wie ihre Partner aus EU-Staaten am Rahmenprogramm beteiligen...
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Die neuesten COST-Aktionen mit Schweizer Beteiligung
Das Bundesamt für Bildung und Wissenschaft hat am 10. und 18. März 2004 die Beteiligung der Schweiz an 12 neuen COST-Aktionen in den Bereichen Telekommunikation, Verkehr, Materialwissenschaft, Umwelt, Meteorologie, Biotechnologie, Sozialwissenschaften und Forstwirtschaft beschlossen... mehr  

Wie gut bereiten die Schweizer Mittelschulen ihre Absolventinnen und Absolventen auf das Studium an einer Universität vor?
Dieser Fragestellung widmet sich eine Studie des Kompetenzzentrums für Bildungsevaluation und Leistungsmessung an der Universität Zürich, die in der "Schriftenreihe BBW" des Bundesamtes für Bildung und Wissenschaft erschienen ist... mehr  

Vollbeteiligung statt Drittland-Status: Erfolgreicher Abschluss des Forschungsabkommens zwischen der Schweiz und der EU
Das neue Forschungsabkommen zwischen der Schweiz und der Europäischen Union ist fertig ausgehandelt worden und soll ab dem 1. Januar 2004 zur Anwendung kommen. Es regelt die Beteiligung der Schweiz am 6. Forschungsrahmenprogramm der EU neu. Schweizer Forschende können künftig zu denselben Bedingungen teilnehmen wie ihre Projektpartner aus den EU-Staaten. Ausserdem erhält unser Land erweiterte Mitsprachemöglichkeiten... mehr  

GATS GATS und die Bildung als Dienstleistung: Das GATS bildet ein Rahmenwerk für die fortschreitende Liberalisierung des internationalen Handels mit Dienstleistungen. Es umfasst im Grundsatz sämtliche Dienstleistungsaktivitäten und betrifft damit auch den Bildungsbereich. Wird es das GATS künftig noch erlauben, den öffentlichen Auftrag und die - durchaus legitimen - kommerziellen Interessen in der Bildung genügend auseinander zu halten? mehr  

Gymnasiastinnen, Gymnasiasten und Lehrpersonen beurteilen neue Matura
Im März 2003 werden mehr als 20'000 Schweizer Gymnasiastinnen und Gymnasiasten und rund 3‘500 Lehrpersonen zur veränderten gymnasialen Ausbildung befragt. Erstmals findet in der Schweiz auf gymnasialer Stufe eine Befragung dieser Grössenordnung statt. Alle Kantone beteiligen sich an der Untersuchung... mehr  

Die Schweizer Forschung wird europäischer: Lancierung des 6. Rahmenprogramms für Forschung und technologische Entwicklung der Europäischen Union in der Schweiz ... mehr  

 

News


18.11.2004

Neue Schweizer Hochschulpolitik ab dem Jahr 2008: Der Bundesrat definiert die Leitlinien der Reformen. Der Bundesrat hat das EDI und EVD beauftragt, einen Entwurf für ein Gesetz zu erarbeiten, das auf einer verfassungsrechtlich solide verankerten Basis den gesamten Hochschulbereich (ETH, kantonale Universitäten, Fachhochschulen) einheitlich regeln soll...
10.11.2004

Stiftung Fernstudien Schweiz, Brig vom Bund anerkannt: Der Bundesrat hat die Stiftung Fernstudien Schweiz als beitrags-berechtigte universitäre Institution im Sinn des Universitätsförderungs-gesetzes anerkannt....
20.10.2004

Antrag für einen Nachtragskredit zugunsten der Schweizer Forschungszusammen-arbeit mit Europa: Der Bundesrat beantragt beim Parlament einen Zusatzkredit in der Höhe von 21, 7 Mio Franken für die Schweizer Beteiligung am 6. Forschungsrahmenprogramm der EU...

20.09.2004

MEDIDA-PRIX 2004: Medizinprojekt "PathoBasiliensis" gewinnt den mediendidaktischen Hochschulpreis in der Höhe von € 50'000...

17.09.2004

Das Eidg. Departement des Innern strafft seine Strukturen und Zuständigkeiten im Bereich Bildung und Forschung: Aus den beiden Einheiten "Gruppe für Wissenschaft und Forschung GWF" und "Bundesamt für Bildung und Wissenschaft" entsteht per 1. Januar 2005 neu eine Verwaltungseinheit, das Staatssekretariat für Bildung und Forschung SBF...

15.09.2004

Anpassung der Verordnung zum Forschungsgesetz: Im Rahmen der Entscheide zur Botschaft über die Förderung von Bildung, Forschung und Technologie in den Jahre 2004-2007 (BFT 2004) haben die Eidg. Räte eine Änderung des Forschungsgesetzes gutgeheissen, die es dem Bund künftig ermöglicht, Anstrengungen der Hochschulen im Bereich des Wissens- und Technologie-transfers gezielt zu unterstützen...

18.08.2004

Beteiligung der Schweiz am Ausbau des Budgets für das 6. EU-Forschungs-rahmenprogramm: In Folge der jüngsten EU-Erweiterung baut die Europäische Union das Budget für das 6. Rahmenprogramm für Forschung und technologische Entwicklung (6. EU-FRP) aus...

01.07.2004

Europäische Forschung im Gesundheitsbereich: Treffen mit der schweizerischen Pharma- und Biotech-Industrie: Der Leiter der Direktion Gesundheit bei der Generaldirektion Forschung der Europäischen Kommission traf heute in Basel mit den Forschungsverantwortlichen der schweizerischen Pharma- und Biotech-Industrie zusammen...

25.06.2004

Einzigartiges Förderprogramm zur interkontinentalen Forschungszusammen-arbeit auf dem Gebiet der Life Sciences wird mit stabilerem Budget fortgesetzt: Die International Human Frontier Science Program Organization (HFSPO) macht sich seit 1989 zur Aufgabe, die weltweite Forschungszusammenarbeit auf dem Gebiet der Life Sciences zu fördern...

24.06.2004

Die Schweiz verlängert die wissenschaftliche Zusammenarbeit mit dem Institut Max von Laue - Paul Langevin bis ins Jahr 2008: Die im Jahre 1988 begonnene Zusammenarbeit zwischen der Schweiz und dem Institut Max von Laue - Paul Langevin (ILL) in Grenoble wird ein drittes Mal verlängert und damit auf den Zeitraum 2004 - 2008 ausgedehnt...

23.06.2004

Erneuerung von drei Kooperationsabkommen Schweiz-EURATOM im Bereich der Fusionsforschung: Der Bundesrat hat die Erneuerung von drei Kooperationsabkommen mit der Europäischen Atomgemeinschaft EURATOM über die Forschung im Bereich der kontrollierten thermonuklearen Fusion bis 31. Dezember 2005 genehmigt...